Durch die Erarbeitung eines korrekten Mengen- und Zahlbegriffs, unter Einbeziehung
der Grundrechenarten, soll dem Kind der Anschluss an den aktuellen Schulstoff
ermöglicht werden.
Die Therapie setzt dort an, wo die Missverständnisse im Aufbau des arithmetischen
Gebäudes beim Kind beginnen.
Schritt für Schritt die Mathematik neu aufzubauen heißt: permanente Verlaufsdiagnostik,
Therapiedialog und Planung der nächsten Lernschritte.
Das Kind, wo es jetzt gerade steht, wie es denkt und wie es sich fühlt steht im
Mittelpunkt des therapeutischen Prozesses.

Die Therapie findet einmal wöchentlich als Einzeltherapie statt. Begleitend dazu werden
regelmäßige Beratungsgespräche mit den Eltern geführt. Eine gute Zusammenarbeit mit
der Schule, speziell ein regelmäßiger Austausch mit der Mathematiklehrerin des Kindes,
nimmt eine wichtige Rolle ein.

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